![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Unter der Leitung von Hans-Peter Platz (Chefredaktor BaZ) und Paul Burkhalter (Journalist bei der BaZ) diskutierten Gisela Oeri (Unternehmerin, Vorstand FCB) Prof. Dr. Silvio Borner (Uni Basel), André Dosé (CEO Crossair) und Christian Gross (Trainer FCB) rund um das Thema Motivation. Durch die starke Vertretung aus dem Sportumfeld und weil im Sport die Motivation sehr zentral, aber auch sehr einfach aufzuzeigen ist, schweifte das Gespräch immer wieder diese Richtung und auf den FCB ab. Es stellte sich heraus, dass selbst André Dosé einmal als Nati B Torhüter spielte und Hans-Peter Platz zwar motiviert Tennis spielt, jedoch die Stärke des Gegners allein dadurch nicht wettzumachen ist. |
![]() |
![]() |
Silvio Borner zeigte auf, wie selbst ungerechtfertigte Kritik als Motivation dienen kann. Ganz im Sinne «Euch werd ichs schon zeigen!». Er übte harsche Kritik am notenfreien Schulsystem von Basel und empfand dieses als hauptsächlich politisch motiviert und den betroffenen Kinder sehr wenig nützlich. |
![]() |
![]() |
Gigi Oeri wies darauf hin, das Motivation nicht immer nur positiv sein muss. Durch die ständige äussere Motivation kann es passieren, dass man sich an diese Art von Motivierung gewöhnt und diese dann nicht mehr ihr Ziel bewirkt. Schlimmer noch, dass die Leute darauf angewiesen sind, so motiviert zu werden. |
![]() |
![]() |
Der Teamgeist spiele eine zentrale Rolle. Wenn eine Firma eine Unternehmenskultur besitzt, benötigt sie viel weniger Regeln und Kontrollen. So jedenfalls funktioniere dies bei Crossair, meinte André Dosé. Diese Motivation käme irgendwo auch vom stetigen Kampf des Kleinen gegen den Grossen (Crossair gegen Swissair). Doch muss die Motivation primär bei jedem von innen her kommen. |
![]() |
![]() |
Christian Gross schloss die angeregte Runde durch einen Appell an alle Eltern, ihre Kinder in Sportvereine zu schicken und die eben die Motivation einer Sportgruppe erleben zu lassen. |
![]() |
![]() |
Schon die Begrüssung vor der eigentlichen Sendung wurde durch unseren Meister Fritz-Peter Staehelin gemacht. Er erläuterte, woher die Motivation zur Organisation solch eines Anlasses bei E.E. Zunft zu Rebleuten kommt und verwies dabei auch auf unser Leitbild. Nach der Aufzeichnung der Sendung bedankte er sich bei den Teilnehmern und lud alle Gäste und das Publikum zu einem Apéro im Antikenmuseum ein. |
![]() |
![]() |
Obwohl noch am frühen Abend Gewitterwolken über der Stadt aufgezogen sind, konnte der Apéro im Hof des Antikenmuseums serviert werden. Nach einem Gang durch den faszinierenden Ägyptensaal des Antikenmuseums wurden im Hof Leckereien und Trinksames serviert. Das Museum wurde extra für diesen Anlass geöffnet und für einmal auf ganz andere Art erlebt. |
![]() |
![]() |
Offensichtlich war aber das Thema Motivation noch nicht ausgereizt und unsere Gäste nach wie vor gefragte Gesprächspartner |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
© 2005 E. E. Zunft zu Rebleuten Basel, Freie Strasse 50, CH-4051 Basel, info@rebleutenzunft.ch |