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2008: Zunftessen


Zunftessen 2008

Am 25. Oktober pünktlich um 18 Uhr wurde das Zunftessen mit dem Auftritt des Zunftspiels und dem Einmarsch des Vorstands und der Gäste und Ehrengäste eröffnet. Mit über 280 Gästen von nah und fern war dieser Anlass wiederum sehr gut besucht.

Aussen war die auf dem Tisch aufliegende Menukarte mit einem «Ein Lange Erlen Dankeschön an die Zunft zu den Rebleuten» von Christoph Gloor bedruckt, innen liess die Auflistung der einzelnen Gänge das Wasser im Mund zusammenlaufen:

Cappuccino von weissen Bohnen mit Morcheln

Heilbuttfilet «Blackened» mit gebratenem Honig-Wurzelgemüse und Limonensauce

Hirschrücken mit Kürbis-Mandelgemüse, gebratenen Spätzli und Birnen mit Preiselbeeren

Bailey Roulade mit Vermicelles, Vanille Glacé und glasierten Marroni

Kaffee & Friandises

Nach der Begrüssung des Meisters und Suppe / Vorspeise folgte der musikalische Teil.
Der Chor präsentierte die Titel «So ein Tag, so wunderschön wie heute», «Rheinlied» und «Te voici, vigneron!». Vom Zunftspiel hörten wir einen Whisky Soda; unterstützt vom «Basser» Fabio Gallacchi. Wie jedes Jahr haben die Darbietungen einen sehr schönen und hochprofessionellen Eindruck hinterlassen – der Applaus war verdientermassen gross.

 

Nach der Meisterrede wurde der Hauptgang serviert, im Anschluss berichtete der Seckelmeisters. Trotz Finanzkrise war das Ergebnis durchaus befriedigend - auf einen «angedrohten» Unkostenbeitrag konnte damit verzichtet werden. Daraufhin folgten die Ehrengäste Prof. Dr. Antonio Loprieno (Rektor Universität Basel) und Edwin E. Tschopp (Präsident Erlenverein Basel) mit Ihren Ansprachen.







Im 2007 wurden 10 Zunftbrüder aufgenommen, im 2008 lag diese Zahl mit 3 Neuaufnahmen markant tiefer. Damit blieb mehr Zeit für die Vorstellung der einzelnen Herren, die Statthalter Hansruedi Antener in pointierte Verse fasste.

Neue Zunftbrüder (in alphabetischer Reihenfolge):
Jonas Juchli
Lukas Juchli
Sascha Simmendinger


Nun war der Weg frei für die traditionellen Würschtli und Bier und vielen interessanten und lebhaft geführten Gesprächen im Foyer. Um drei Uhr machten sich dann auch die letzten Zunftbrüder auf den Heimweg.

Es war einmal mehr ein schöner Abend, besten Dank den Organisatoren und vor allem ein grosses Dankeschön unserem Gastgeber Hotel Hilton, welches mit seinem grossartigen Team hervorragende Arbeit geleistet hat.


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